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„Zum Saisonabschluss nochmal alles geben“

Mittwoch, den 04. April 2018 um 21:41 Uhr

Im letzten Heimspiel trifft der USC Braunschweig auf den starken Aufsteiger Moers


Letztes Heimspiel, starker Gast: Mit dem Moerser SC erwartet der USC Braunschweig in der Volleyball-Bundesliga nochmal ein „Großkaliber“. Das Team vom Niederrhein ist der stärkste Aufsteiger seit Jahren und hat auch gegen die Spitzenmannschaften immer eine gute Figur gemacht.

In den letzten Spielzeiten taten sich die Aufsteiger reihenweise schwer, in der zweiten Bundesliga zu bestehen. Magdeburg, Tecklenburg oder aktuell das Team aus Warnemünde, stets fanden sich die Drittliga-Champions nach dem Aufstieg im Abstiegskampf wieder. Nicht so der Moerser SC. Die Mannschaft von Trainer Schattenberg absolvierte die Saison bislang mehr als bravourös, war niemals in Gefahr, die Liga schon im ersten Jahr wieder verlassen zu müssen. Auf Platz sieben mit 36 Punkten sind die Gäste längst in sicheren Gewässern; Braunschweig rangiert mit 25 Punkten auf Platz neun und hat das Thema Abstieg ebenfalls abgehakt.

USC-Trainer Weber bescheinigt seinem Gegenüber denn auch sehr gute Arbeit: „Moers ist taktisch stets gut eingestellt. Dazu haben sie technisch starke Spieler in ihren Reihen, die Schwächen des Gegners auszunutzen verstehen.“ Weber spricht aus Erfahrung, hatten die Moerser doch im Hinspiel Abwehrschwächen seines Teams konsequent ausgenutzt und 3:1 gewonnen. „Das ist Ansporn genug für uns, am Wochenende nochmal alles zu geben, um den Zuschauern ein interessantes Match zu bieten“, freut sich Weber auf das Duell gegen seinen bereits aus Münsteraner Tagen bekannten Trainerkollegen. Weber hat dazu in der Abwehr einige neue Akzente gesetzt. Hier spielt ihm auch in die Karten, dass mit Simon Kraftschick und Niels Schnalke zwei starke Liberos am Start sind.

Das letzte Heimspiel der Saison beginnt am Samstag um 19:30 Uhr in der Tunica-Halle. Die Gastgeber sind komplett. Auch Mittelblocker Joscha Horstjahn ist nach einem Kreuzbandriss wieder mit von der Partie.

 

USC kann in Delbrück befreit aufspielen

Montag, den 19. März 2018 um 05:56 Uhr

Nach vorzeitig sicher gestelltem Klassenverbleib als Favorit nach Westfalen


So gelassen konnte der USC selten in eine Partie gehen. Mit 24 Punkten auf dem Konto haben die Braunschweiger die Liga vorzeitig gesichert. Für den kommenden Kontrahenten sieht das ganz anders aus.

In der letzten Saison lange in der Spitzengruppe, gehört die DJK Delbrück jetzt zu den Kellerkindern der Liga. Allerdings wartete das Team von Trainer Ulrich Kussin zuletzt mit respektablen Leistungen auf und wies etwa den hoch gehandelten VC Bitterfeld-Wolfen klar in die Schranken.

Braunschweigs Trainer Weber ficht das nicht an. „Wir haben nach der Niederlage gegen Warnemünde etwas gut zu machen“, gab der 52-jährige die Devise aus. In der Tat: Die Löwenstädter ernteten beim 2:3 wenig Ruhm. „Es hat nahezu in allen Spielelementen gehapert“, kritisierte Weber. Insbesondere Block und Feldverteidigung bereiteten dem Coach Kopfzerbrechen.

Dennoch ist sein Team gegen den Tabellenvorletzten favorisiert. Dazu mahnte Team-Manager Volker Ernst eine Antwort auf die klare Niederlage in der letzten Saison an, wo die Braunschweiger in Westfalen nichts zu bestellen hatten. Auch im Hinspiel stand die Begegnung lange auf Messers Schneide, bis Braunschweig denkbar knapp mit 15:13 in Satz fünf siegte. Delbrück legte dabei die Tugenden an den Tag, die das Team schon in der vergangenen Spielzeit ausgezeichnet hatten: ein starker Angriff über die Position vier sowie unbändiger Kampfgeist, vor allem vor heimischen Publikum.

Die Löwenstädter sind am Samstag in Delbrück komplett. Lediglich hinter dem Einsatz von Kapitän Johannes Gottschall steht aus beruflichen Gründen noch ein Fragezeichen.

 

"Gegen Lindow den Aufwärtstrend fortsetzen"

Sonntag, den 11. Februar 2018 um 19:21 Uhr

Braunschweiger Volleyballer reisen optimistisch nach Brandenburg


Ein Wochenende mit zwei starken Leistungen lässt die Braunschweiger Volleyballer optimistisch zu den nächsten Spielen blicken. Kommender Gegner der Löwenstädter ist der SV Lindow-Gransee aus Brandenburg.

„Die Spiele gegen Lindow waren stets geprägt von starken Angriffen über die Außenpositionen“, weiß Co-Trainer Frank Rogalski. Und damit haben die Löwenstädter seit dem letzten Wochenende beinahe Routine. Rogalski: „Berlin und Bitterfeld hatten ähnliche Spielanlagen, zum Beispiel schnelle Pässe auf Position vier.“

Lindow-Gransee rangiert mit 29 Punkten auf Rang fünf. Braunschweig weist auf Platz neun 21 Punkte aus, allerdings mit zwei Spielen mehr „auf dem Buckel“ als die Brandenburger. Diese beeindruckten zuletzt mit einem 3:2 Sieg gegen Meisterschaftskandidat Mitteldeutschland und einem knappen 2:3 gegen Verfolger Giesen. „Wir wissen, dass unser Gegner sehr hoch eingeschätzt werden muss. Die Favoritenrolle ist daher klar verteilt“, meinte Trainer Markus Weber. Gegen Tabellenführer Berlin hat den Braunschweigern diese Rolle gelegen. Da trat das Team beherzt auf und hielt den Titelkandidaten gehörig auf Trab.

Weber kann bis auf Kapitän Johannes Gottschall auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Dieser ist beruflich verhindert. Die angeschlagenen Börge Albers und Bastian Ebeling sind dagegen wieder gesund im Team.

 

Gastspiel beim Angstgegner

Samstag, den 17. Februar 2018 um 23:32 Uhr

USC-Volleyballer treten beim VV Humann Essen an


Zwei Wochenenden in Folge präsentierten sich die Bundesliga-Volleyballer des USC Braunschweig in Bestform. Jetzt steht für die Löwenstädter das Match gegen den Tabellensiebten Essen an – ein Gegner, der Trainer Trainer Weber schon häufiger Kopfzerbrechen bereitet hat.

„Essen ist ein sehr kampfstarkes Team. Das lag uns in der Vergangenheit oft nicht.“, beschreibt Weber die Ausgangssituation. Das Team aus dem Ruhrgebiet war furios in die Saison gestartet, holte auch gegen die Top-Teams Punkte und mischte überraschend oben mit. Mittlerweile ist der für seine gute Jugendarbeit bekannte Club im Mittelfeld der Liga angekommen. Vier Punkte trennen die beiden Kontrahenten am Wochenende.

In den letzten Begegnungen behielten die Essener stets die Oberhand gegen Braunschweig, was Trainer Weber so nicht stehen lassen möchte: „Wenn wir die Leistung aus den letzten Spielen abrufen können, haben wir gute Chancen, auch gegen Essen endlich mal wieder zu gewinnen.

Das Lazarett der Löwenstädter hält sich allerdings hartnäckig: Außenangreifer Marvin Koch hat in der Vorbereitung auf die Partie am Samstag eine Erkältung auskuriert. Mittelblocker Moritz Angele laboriert noch an einer hartnäckigen Leistenverletzung. Wie unbedeutend alles Kopfzerbrechen zum Kader sein kann, bewiesen die Weber-Schützlinge beim letzten Match in Lindow, wo das dezimierte Team eine der besten Saisonleistungen abrufen konnte.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 22. Februar 2018 um 21:20 Uhr )
 

USC am Wochenende doppelt im Einsatz

Sonntag, den 04. Februar 2018 um 00:26 Uhr

Bitterfeld und Berlin in Braunschweig zu Gast


Die Bundesliga-Volleyballer des USC Braunschweig erwartet ein Doppelspieltag: Am Samstag trifft das Weber-Team auf den VC Bitterfeld-Wolfen. Der Sonntag beschert den Löwenstädtern Tabellenführer Olympia Berlin.

Nach drei Niederlagen in Folge, brennen die Braunschweiger auf Wiedergutmachung. Vor allem die klare Pleite in Spergau hat Spuren hinterlassen. „Wir müssen uns dringend steigern, sonst haben wir gegen zwei starke Teams nicht zu bestellen", warnte Trainer Weber. Vor allem der Komplex eins mit Aufschlag und Annahme bereitete ihm Kopfzerbrechen: „Zuletzt haben wir hier große Schwächen offenbart."

Die Trainingsschwerpunkte zu setzen, gestaltete sich für den 51-jährigen Coach daher mehr als einfach. „Nun müssen wir das unter Druck natürlich noch aufs Feld bringen", ist sich Weber bewusst. Und daran haperte es in den letzten Partien immer wieder.

Zu den kritischen Themen in Technik und Taktik gesellt sich am Wochenende noch ein personelles Problem: Kapitän Hannes Gottschall, der vor allem in kämpferischer Hinsicht stets vorbildlich agiert, fehlt seinem Team aus beruflichen Gründen. Bastian Ebeling ist dafür wieder mit von der Partie. Ferner kann Trainer Weber aus Mathis Horstjan als Außenangreifer bauen.

Anpfiff für das Spiel gegen Bitterfeld am Samstag in der Tunica-Halle ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag beginnt die Partie gegen das starke Nachwuchsteam aus Berlin um 15:30 Uhr.

 

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