Aktuell

"Gegen Lindow den Aufwärtstrend fortsetzen"

Sonntag, den 11. Februar 2018 um 19:21 Uhr

Braunschweiger Volleyballer reisen optimistisch nach Brandenburg


Ein Wochenende mit zwei starken Leistungen lässt die Braunschweiger Volleyballer optimistisch zu den nächsten Spielen blicken. Kommender Gegner der Löwenstädter ist der SV Lindow-Gransee aus Brandenburg.

„Die Spiele gegen Lindow waren stets geprägt von starken Angriffen über die Außenpositionen“, weiß Co-Trainer Frank Rogalski. Und damit haben die Löwenstädter seit dem letzten Wochenende beinahe Routine. Rogalski: „Berlin und Bitterfeld hatten ähnliche Spielanlagen, zum Beispiel schnelle Pässe auf Position vier.“

Lindow-Gransee rangiert mit 29 Punkten auf Rang fünf. Braunschweig weist auf Platz neun 21 Punkte aus, allerdings mit zwei Spielen mehr „auf dem Buckel“ als die Brandenburger. Diese beeindruckten zuletzt mit einem 3:2 Sieg gegen Meisterschaftskandidat Mitteldeutschland und einem knappen 2:3 gegen Verfolger Giesen. „Wir wissen, dass unser Gegner sehr hoch eingeschätzt werden muss. Die Favoritenrolle ist daher klar verteilt“, meinte Trainer Markus Weber. Gegen Tabellenführer Berlin hat den Braunschweigern diese Rolle gelegen. Da trat das Team beherzt auf und hielt den Titelkandidaten gehörig auf Trab.

Weber kann bis auf Kapitän Johannes Gottschall auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Dieser ist beruflich verhindert. Die angeschlagenen Börge Albers und Bastian Ebeling sind dagegen wieder gesund im Team.

 

USC am Wochenende doppelt im Einsatz

Sonntag, den 04. Februar 2018 um 00:26 Uhr

Bitterfeld und Berlin in Braunschweig zu Gast


Die Bundesliga-Volleyballer des USC Braunschweig erwartet ein Doppelspieltag: Am Samstag trifft das Weber-Team auf den VC Bitterfeld-Wolfen. Der Sonntag beschert den Löwenstädtern Tabellenführer Olympia Berlin.

Nach drei Niederlagen in Folge, brennen die Braunschweiger auf Wiedergutmachung. Vor allem die klare Pleite in Spergau hat Spuren hinterlassen. „Wir müssen uns dringend steigern, sonst haben wir gegen zwei starke Teams nicht zu bestellen", warnte Trainer Weber. Vor allem der Komplex eins mit Aufschlag und Annahme bereitete ihm Kopfzerbrechen: „Zuletzt haben wir hier große Schwächen offenbart."

Die Trainingsschwerpunkte zu setzen, gestaltete sich für den 51-jährigen Coach daher mehr als einfach. „Nun müssen wir das unter Druck natürlich noch aufs Feld bringen", ist sich Weber bewusst. Und daran haperte es in den letzten Partien immer wieder.

Zu den kritischen Themen in Technik und Taktik gesellt sich am Wochenende noch ein personelles Problem: Kapitän Hannes Gottschall, der vor allem in kämpferischer Hinsicht stets vorbildlich agiert, fehlt seinem Team aus beruflichen Gründen. Bastian Ebeling ist dafür wieder mit von der Partie. Ferner kann Trainer Weber aus Mathis Horstjan als Außenangreifer bauen.

Anpfiff für das Spiel gegen Bitterfeld am Samstag in der Tunica-Halle ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag beginnt die Partie gegen das starke Nachwuchsteam aus Berlin um 15:30 Uhr.

 

USC gegen Bocholt am Sonntag favorisiert

Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 07:04 Uhr

Braunschweiger treffen in der Tunica-Halle auf ein Kellerkind der Liga

Ganz neue Ansichten bei den Bundesliga-Volleyballern des USC Braunschweig: Gegen den Tabellenelften Bocholt geht das Team von Trainer Weber als Favorit in die Partie. Der USC hat zehn Punkte Vorsprung vor den Rheinländern. Die Gastgeber müssen erneut auf Kapitän Johannes Gottschall verzichten, der aus beruflichen Gründen fehlt.

In der letzten Saison hätte den Verantwortlichen die Partie gegen Bocholt noch reichlich Unbehagen bereitet. „Gerade gegen die Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel haben wir uns immer besonders schwer getan", denkt Co-Trainer Frank Rogalski zurück. In dieser Spielzeit habe sich das geändert. „Bislang haben wir gegen die hinter uns platzierten Teams immer gewonnen", berichtet Rogalski.

In der Tat: Beim USC hat sich die Bilanz gegen die Kellerkinder deutlich verbessert: Zuletzt behielt die Mannschaft von Trainer Weber gegen Schlusslicht Hürth die Oberhand. Gegen die Top-Teams der Liga sahen die Löwenstädter hingegen wenig Land. So am vergangenen Sonntag, wo die Braunschweiger dem FC Schüttorf das Feld deutlich überlassen mussten.

Die damals zu verzeichnende Fehlerquote bereitete dem USC-Coach im Anschluss Kopfzerbrechen. „Es gelingt uns oft in entscheidenden Phasen nicht, dem Druck standzuhalten", meinte Markus Weber. Folglich forderte er direkt nach der Partie verstärkte Anstrengungen in Sachen Aufmerksamkeit und Konzentration, „damit wir in der Crunchtime endlich mal konsequent das taktische Konzept einhalten und nicht so viele individuelle Fehler produzieren."

Die in der Abstiegszone befindlichen Bocholter dürften froh sein, sich solche Fragen überhaupt stellen zu müssen. Die Mannschaft von Trainer Henk Goor benötigt jeden Punkt, um sich aus der Abstiegszone zu befreien. Im letzten Jahr gelang dies besser, als es den Braunschweigern lieb war – beide Partien gingen gegen Bocholt verloren. Dies sei laut Trainer Weber Warnung genug, den Gegner am Sonntag ab 15:30 Uhr in der Tunica-Halle mehr als ernst zu nehmen.


 

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